Die Band

katjaKatja „Katjuschka“ Gaubatz (vocals)
„Ein Leben ohne Musik und Gesang ist möglich, aber sinnlos“. Frei nach Loriot freut sie sich über jede Gelegenheit zum Singen.
Ob beim Kochen, Einkaufen, Arbeiten oder mit ganz besonderem Vergnügen bei Café Bossa.
Ihre Gesundheitsdevise: „Singen ist mein persönliches Vitamin C!“
Im Kraichgau aufgewachsen, wurden ihr bezüglich ihres Musikgeschmacks schon in der Jugend solche Fragen gestellt wie: „was hääsch’n du do for komische Sache‘ ?“ Auf Deutsch: „Was hörst denn du da für komische Sachen?“
War ihr Musikgeschmack für eine 16-Jährige damals eher ungewöhnlich, so passen Jazziges und „Bossriges“ heute geradezu perfekt zu ihr.
Froh über die dauerhafte Treue zu ihrer Musikrichtung und sehr dankbar, ihre Café Bossa-Jungs getroffen zu haben.
Kommentar aus ihrer Heimat heute: „Ouh, des häärt sich awwa saucool o!“ Auf Deutsch: „Oh,das hört sich aber saucool an!“
Ist als „Wunsch-Quotenfrau“ in der Band in der Doppelfunktion als „Küken“ und als „Henne im Korb“ tätig.

olliOliver „Olli“ Petras (guit., voc.)
Ne echte kölsche Jung’ des Jahrgangs 1962; völlige rheinhessische Integration schon vor Jahrzehnten. Von seinen Mitmenschen (zu Recht) als frankophil eingeschätzt – guter Wein und gutes Essen sind für ihn „Musik auf der Zunge“.
Die Musik packte ihn schon im Kindergartenalter, wo er zunächst mit Melodica & Co. seine Umwelt zweifelhaft erfreute. Mit 10 Jahren kam er mehr durch Zufall zur klassischen Gitarre sowie dann zum damals populären Stil der Musik á la Werner Lämmerhirt und Sammy Vomacka. Hinzu kamen klassische und Jazz-Klavierausbildung und Kirchenorgel, bevor er später lange Zeit hauptberuflich als Musikproduzent und Filmmusikkomponist tätig war. Die Arbeit mit unterschiedlichsten Künstlern wie Joe Cocker, Chaka Khan, Africa Bambaata, FlipDaScrip, BAP, Jazzkantine etc. prägte seine Offenheit für die verschiedensten Musikstile. Manchem Mainzer ist er auch noch in Erinnerung als Keyboarder der Mundartrockband „Onkel Hermann & Batschkapp“.
Den musikalischen Hauptberuf hat er längst an den Nagel gehängt, die Liebe zu Soul, RnB und Bossa Nova bleibt bestehen. Und seinen langjährigen Dauerfavoriten Al Jarreau, Quincy Jones, Lee Ritenour, Earl Klugh, George Benson und Antonio Jobim ist er treu geblieben.
Heute spielt er bei und mit Café Bossa genau das, was er am liebsten mag.
Sein 24/7-Motto: „Ohne Musik geht gar nichts!“ Und ohne seinen musikalischen Hafen Café Bossa sowieso nicht.

Fritz Schwibinger (keyb.)Fritz „Schatzi“ Schwibinger (piano, keyb.)
1960 in eine überaus musikalische Familie hinein geboren, musste er (aus heutiger Sicht gottseidank) sich schon von Kindesbeinen an mit dem Sinn von schwarzen und weißen Tasten auseinandersetzen.
Die Begeisterung für den Klavierunterricht hielt sich in Grenzen – die für die Musik an sich war jedoch grenzenlos.
Frei nach Gustav Mahler: „Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.“
Nach vielen Jahren in diversen Coverbands fand er mit Café Bossa seine musikalische Heimat: Bossa Nova und Jazz.
Ansonsten ist er großer Liebhaber guten Essens, liebt vor allem (als Winzer) guten Wein.
Einen Lieblingsmusiker gibt es für ihn nicht, aber Elton John hat ihn in den 70er Jahren sehr geprägt und beeindruckt.
Und wenn man ihm heimlich beim Spielen zuhört, entdeckt man seine musikalisch tiefschwarze Seele.
Sein Motto für Café Bossa: „Das Wichtigste ist, zusammen anfangen und zusammen aufhören.“

ebiEberhard „Ebi“ Laurig (bass, voc., perc.)
Sein Motto: Mit Bass wird alles bässer.
Hat es allerdings noch nicht geschafft, seinen Traum umzusetzen, neben dem E-Bass auch den Kontrabass zu zupfen.

Dafür groovt er höchst entspannt und zuverlässig und gibt der Band den nötigen Schub von „unten“.
Kreativ und humorvoll benutzt nicht nur seinen Bass, sondern auch notfalls mal einen Koffer oder andere Utensilien, um den Groove zu unterstützen.

Frei nach der Devise: „Der Zweck heiligt die Mittel.“

 

martinMartin „de Maddin“ Frings (drums, perc.)
Mainzer „mit dem Makel, in Koblenz geboren zu sein“. Über Umwege mit 13 Jahren zu den Trommeln gekommen und dort hängen geblieben, seitdem mit Unterbrechungen in verschiedenen Bands musikalische Erfahrungen gesammelt.
Lebensmotto-Kombi: „Lieber Arm dran, als Bein ab, Rhythmus bestimmt unser Leben! Wenn der nicht passt, wird’s schwierig.“

Er liebt Jazz von Miles Davis bis Frank Zappa (?!)… Als Trommler schätzt er natürlich Steve Gadd und Peter Erskine.
Musik mit anderen machen ist für ihn die schönste Form der Kommunikation.
Was er nicht mag, sind unpünktliche und unzuverlässige Leute – und wenn die dann noch gaaanz wichtig sind, ist er „dann mal weg“.
Auf die berühmte einsame Insel würde er (ganz pragmatisch) ein Boot mitnehmen. Und wie toll und bezaubernd er sein kann, wissen die anderen.
Ganz besonders aber die Band, die ihn nicht nur wegen seiner geradezu krakenartigen Künste am Schlagzeug bewundert, sondern sich auch gern von seinem trockenen Humor mitreißen lässt.